Ende der Klausurenphase und Produktivität in den Semesterferien

set of opened books on table

Nach einem langen Semester und einer anstrengenden Klausurenphase stehen endlich die lang ersehnten Semesterferien an. Wie du in dieser Zeit produktiv sein kannst, erfährst du in diesem Beitrag.

Inhaltsverzeichnis

  1. Semesterferien produktiv nutzen
    1. Ordnung schaffen
    2. Semester nacharbeiten
    3. Hausarbeit
    4. Neues Semester vorbereiten
    5. Freizeit

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Semesterferien produktiv nutzen

Es ist wichtig, einen angemessenen Ausgleich zwischen Entspannung und ,,Arbeit’‘ zu finden, um sich gut auf das neue Semester vorbereiten zu können. Es muss aber gleichzeitig möglich sein, sich von dem vergangenen Semester zu erholen. Wie du die Semesterferien auf der einen Seite zwar produktiv nutzen, auf der anderen Seite aber auch deine Freizeit genießen kannst, erfährst du im folgenden Beitrag. Wie du im Online-Semester trotzdem die Motivation behältst, haben wir ebenfalls in einem Beitrag zusammengefasst.

Ordnung schaffen

Das erste Ziel nach der Klausurenphase sollte ein ordentlicher Arbeitsplatz sein. So ist es also von Vorteil, alle genutzten Lernmaterialien nach den Prüfungen vom Schreibtisch wegzuräumen, um auch visuell mit dem vergangenen Semester und den Prüfungen abzuschließen. Im nächsten Schritt kann man dann die Materialien des vergangenen Semesters in (digitale) Ordner einordnen und nach Modulen unterteilen, sodass diese – falls nötig – wieder schnell gefunden werden können.

Wichtig ist es außerdem, unnötige Dokumente auszumisten, um künftig Verwirrung zu vermeiden. Anschließend solltet ihr die zum Lernen verwendeten Karteikarten oder Zusammenfassungen fein säuberlich ordnen und ebenfalls einsortieren, da diese auch in den zukünftigen Semestern zur Wiederholung genutzt werden sollten und euch später eventuell eine große Hilfe bieten können.
Des Weiteren wirft man im besten Fall bereits zu Beginn der Semesterferien alle leeren Stifte und aufgebrauchten Büromaterialien weg und besorgt folglich sofort neue Utensilien (Karteikarten etc.)*. Zusammenfassend ist es also wichtig, einen geordneten und sortierten Arbeitsplatz bzw. Schrank/Regal zu haben, damit man sich einen umfassenden Überblick über das gesamte vergangene Semster verschaffen kann.

Semester nacharbeiten

Nachdem der Arbeitsplatz nun wieder ordentlich und sortiert zur Verfügung steht, geht es an das Nacharbeiten des vergangenen Semesters. Dabei sollte man sich zunächst einen umfassenden Überblick über die gelehrten Inhalte des letzten Semsters verschaffen und im selben Zuge die Themengebiete, die persönlich etwas schwerer gefallen sind, intensiv aufbereiten, um zukünftige Wissenslücken umgehend zu füllen.

Falls noch keine Karteikarten bzw. Zusammenfassungen zu den Modulen aus dem letzten Semester geschrieben wurden, kann man die Semesterferien dazu nutzen, um welche zu schreiben. Wenn bereits welche existieren, dann sollte man sie wiederholen, sodass die behandelten Themen im Kopf bleiben und nicht einfach nach den Prüfungen vergessen werden. Vor dem anstehenden Semester ist es also wichtig, die Themengebiete und Inhalte des alten Semesters zu kennen und auch zu beherrschen, um ohne Defizite in das neue Semester zu starten.


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Hausarbeit

Je nachdem in welchem Semester ihr euch befindet, ist es möglich, dass das Schreiben einer Hausarbeit für euch ansteht. Dabei ist es wichtig, sich vorab über das Thema bzw. den Sachverhalt der Hausarbeit zu erkundigen, und früh genug mit der Bearbeitung dieser anzufangen, sodass Stress kurz vor dem Abgabetermin vermieden wird und eine ordentlich ausgearbeitete Hausarbeit abgegeben werden kann. Weitere umfassende Informationen zum Verfassen einer Hausarbeit, ebenso wie die formalen Basics findet ihr auf meiner Instagram-Seite (siehe auch unten).

Neues Semester vorbereiten

Um erfolgreich in das neue Semester starten zu können, ist es wichtig, vorab einen groben Überblick über die zukünftigen Inhalte bzw. Themengebiete des anstehenden Semesters zu haben. Solche Informationen lassen sich meist auf der Internetseite eurer Universität finden. Dadurch könnt ihr schon einen Vorsprung gewinnen, indem ihr den Stundenplan früh genug erstellt. Im selben Zuge könnt ihr auf der besagten Internetseite nachlesen, welche Prüfungen (Klausuren und Hausarbeiten) im Folgesemester anstehen und in welchem Zeitraum diese wohl abgelegt werden müssen.

Dadurch kann man sich einen ersten groben Zeitplan erstellen, der das Semster in Vorlesungs- und Prüfungsphase einteilt. Um anstehenden Lehrstoff vorzubereiten, kann man in Lehrbüchern bzw. Online recherchieren, Erfahrungsberichte und Videos anschauen, Podcasts anhören oder – für die ganz Motivierten – schon etwas vorarbeiten, um später weniger Arbeit zu haben (was aber absolut nicht verlangt wird, stresst euch nicht!). Des Weiteren kann es von Vorteil sein, wenn ihr eure Ziele für das nächste Semester schon früh festlegt und überlegt, was ihr im Gegensatz zu den vorherigen Semestern anders machen möchtet.

Freizeit

Zwar wurde jetzt viel über Lernen und Arbeiten geschrieben, trotzdem bleiben es immernoch die Semesterferien, welche gleichermaßen zum Entspannen und Ausruhen gedacht sind und bis zu einem gewissen Maße auch hierfür genutzt werden sollten. Gerade in den Anfangssemestern ist es wichtig, die eigene Freizeit noch so gut es geht auszukosten, da dies beispielsweise in der Examensvorbereitung in einem solchen Ausmaß nicht mehr möglich sein wird.

Nehmt euch Zeit für Dinge, für die ihr während des Semsters keine Zeit bzw. auch keine Nerven hattet. Entspannt euch gerade in den ersten beiden Wochen der Ferien und tut Dinge, die euch einfach Spaß bereiten. So können Semesterferien zum Beispiel daraus bestehen, lange auszuschlafen, den Fokus auf Familie und Freunde zu legen, ein neues Hobby auszuprobieren, Sport zu treiben, Schritte zu sammeln oder etwas Selfcare zu betreiben.

Die Ausgestaltung der Semsterferien ist jedoch komplett individuell und jeder sollte diese so nutzen, wie es persönlich am Besten passt und wie es einem gefällt.


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